Krieg um Frieden

Konflikt zwischen Ukraine und Russland

Hintergründe des Krieges

es gibt keinen Krieg ohne Hintergründe, es gibt keinen Frieden ohne deren Verständnis / There is no war without backgrounds, there is no peace without understanding them 

Alles hat Gründe auch der Konflikt zwischen Russland und Ukraine hat seine Wurzeln, die sowohl in der näheren als auch in einer weitentfernten Vergangenheit liegen. Die Geschichte der heutigen Ukraine ist fest mit der Geschichte Russlands verbunden. Der heutige Staat als solches entstand in der Revolution des Jahres 1917. Früher war der östliche Teil der Ukraine, der jetzt verbissen mit dem Westen und der Regierung kämpft, ein fester Bestandteil des Russischen Reiches (Rossijskaja Imperia). Menschen dort sprachen und sprechen heute noch überwiegend Russisch. Als Lenin in Zeiten der Revolution das Imperium neu geteilt hat, entstand in 1919 die Ukrainische Soviet Republik ohne westlichen Provinzen mit der Hauptstadt in Charkiv. Die weitere Erweiterung nach Westen erfolgte zwischen 1939-1945, die Einzelheiten kann man in der Wikipedia nachlesen.

Von Soviet Union zu Referendum

In den 50-n Jahren wurde auch Halbinsel Krim der Ukraine geschenkt, aus geographischen Gründen. Damals konnte sich niemand, auch der Nikita Chruchev, vorstellen, dass die Soviet Union irgendwann mal nicht mehr gibt. Dennoch im Jahre 1991 ist der Sovietische Reich zerfallen und die Republiken bekamen die Unabhängigkeit in den aktuellen Grenzen. Also spaltete sich die Ukraine von Russland ab mit allen Territorien, die ihr von der sovietischen Machthabern zugewiesen worden sind. Auch damals hatte keiner gut nachgedacht. Wie es bei slavischen Völker so üblich ist, es wurde per Handschlag und Unterschrift ein Imperium geteilt, meistens ohne Referendum. Also 3 nicht sehr kluge sovietische Parteigenossen teilten das slavische Volk in 3 souveräne Staaten.

Der Schein der Unabhängigkeit

Die Wirtschaft dieser Staaten war miteinander genauso wie die Bevölkerung fest verbunden. Nicht verbunden waren die Politiker, die angefangen haben ihre eigenen Interessen, zum Schaden des Volkes, durchzusetzen. Weißrussland verfolgte weiterhin den sozialistischen Kurs mit einer Planwirtschaft. Russland und Ukraine entschieden sich für einen dreisten Kapitalismus. Die wirtschaftlichen Verhältnisse zwischen 3 Staaten blieben zwar bestehen, aber Russland war nach wie vor das Zentrum mit ihren Gas- und Ölvorkommen, sowie weiteren Vorteilen aus der Größe und Macht. Die Unabhängigkeit der Ukraine und Weißrussland war zwar politisch festgelegt, aber wirtschaftlich waren die beiden Kleinstaaten ohne Russland aufgeschmissen. Es ging um Energie, Importe-Exporte und Preise. Die Unabhängigkeit der Ukraine hängte ab vom Gaspreis aus Russland. Die zahlreichen Machthaber der Ukraine versuchten ihre eigene Unfähigkeit die Wirtschaft anzukurbeln durch Erpressung Russlands zu kompensieren. Bereits beim 2-n Machthaber Kutschma wurde das Argument der westlichen Orientierung und NATO-Mitgliedschaft als Trumpf ausgespielt um Gaspreise auf das niedrigste zu drücken.

Ost und West - gemeinsame Unterschiede

Die USA & Co. nutzten die Lage für eigene Interessen und verhalfen eigenem Günstling Juschenko, der aus Westukraine stammte und mit einer CIA-Agentin verheiratet war, zur Macht. Dann kam die Nazifizierung der Ukraine. Der Nachkömmling eines ukrainischen NS-Kämpfer erlaubte per Gesetz die Ex-Nazis als Helden des Krieges zu feiern, zum Entsetzen des Volkes in der Ostukraine. Die Bevölkerung von West- und Ostukraine waren immer schon nicht besonders glücklich miteinander. Die westlichen Teile sprachen kein Russisch, sondern einen polnischen Dialekt, das man im Osten kaum versteht. Die Bevölkerung in westlichen Teilen war durch ständiges Teilen zwischen Imperien zermürbt und erniedrigt über Generationen. Kolonie von Polen, Kampf auf der Seite Hitlers, Stalinismus und überall Unterdrückung, Zwang und Strafe – die Menschen dort sind durch ihren Groll und Hass bekannt. Im Osten der Ukraine lebt Arbeiterklasse, die durch harte körperliche Betätigung und feste Glaubensätze geprägt ist. Die Bindung an Russland ist stark durch gemeinsamen Leid und Kampf gegen Imperialismus und Hitler. Das ist Proletariat mit ihren guten und schlechten Seiten, bekannt durch den Zusammenhalt und Stolz über ihre Vorfahren. Es gibt nichts unterschiedlicheres als diese beide Seiten. So stand das neue Russland gegenüber einem Staat der seine innere Konflikte nicht lösen konnte und wirtschaftlich abhängig war von westlichen Krediten und vom russischen Gas und Öl.

Gas, Gas, Gas und Öl

Als die Ukraine auch den niedrigsten Preis für Gaslieferungen nicht zahlen konnte/wollte brach ein Streit aus. Machthaber Juschenko und seine Ministerin Timoschenko haben diesen Streit bis zum Äußersten getrieben und drohten die NATO auf Krim zu stationieren, falls Gasprom der Ukraine ihre Schulden nicht erlässt. Ich möchte hier nichts werten, aber es wäre bei uns in Europa einfach unvorstellbar, weil es ist eine Erpressung. Als die Machtverhältnisse wechselten und der Janukowitsch aus dem Osten der Ukraine als Machthaber legitimiert wurde, kam es zu einer Wende und Minister Timoschenko landete im Knast wegen eines schlechten Vertragsabschlusses für Gasverträge. Also anstatt zu regieren und die Wirtschaft anzukurbeln, haben die Politiker sich gegenseitig bekämpft, Rache verübt und weiterhin Russland erpresst, weil es sonst keinerlei Überlebenschancen für dieses “souveränes” Land gab. 

Donbass und Russischverbot

Während all diesen Jahren wurden in der Ukraine eine Reihe von Gesetzen in Kraft getreten, die russischsprachige Bevölkerung in ihren Rechten einschränkte. Russisch wurde regelrecht verboten, es gab eine Sprachpolizei, die rumging um Personen und Geschäfte zu bestraffen, die sich in Russisch unterhielten. Der Unterricht in russischer Sprache wurde ausgesetzt, in Schulen wurden Hitlergrüße geübt und der Hitlerscherge Bandera als Held gefeiert. Der Janukowitsch wurde gewählt mit dem Versprechen die russische Sprache als gleichwertige Staatssprache wiederherzustellen. Dieses Versprechen konnte er nicht einlösen, er wurde per “Maidan” entmachtet und musste nach Russland flüchten. Zur Macht kam der Poroschenko, ohne Wahlen, einfach so per Handschlag mit Obama. Da die Interessen der Ost-Ukraine von Poroschenko nicht beachtet worden sind, kam es zu Ausschreitungen in Donbass. Menschen forderten Russisch als Staatssprache und regionale Selbstbestimmung, was ukrainisierung des Landes angeht.

Krieg und Widerstand

Der Machthaber Poroschenko – ein Oligarch und Eigentümer von mehreren Medien (Zeitungen, TV-Sender) ist alkoholabhängig und strebte nach nichts außer Selbstbereicherung. Die Kontakte mit USA waren bereits vor ihm so tief und die Kredite der EU so hoch, dass er keinerlei eigene Entscheidungen treffen konnte. Als die Bevölkerung der Krim sich per Referendum entschied das Land zu wechseln und Russland es militärisch unterstüzte, geriet der Paraschenko in ein Kreuzfeuer. Sowohl die USA als auch die Opposition in der Ukraine warf ihm Untätigkeit vor, was ihn auch befeuert hat Donbass militärisch anzugreifen um Ordnung zu schaffen und zu verhindern, dass diese wirtschaftlich wichtige Region sich an Russland wandte. Er vergaß dabei, dass im Gegensatz zu westlichen Provinzen, Proletariat im Osten Erniedrigung ist nicht gewohnt. Die ukrainische Armee erlitt eine Niederlage, es starben viele Zivilisten in Donbass unter Beschuss der ukrainischen Armee. Die Region hat sich verselbstständigt, die Agression der eigenen Regierung wurde nicht verziehen. Seitdem lief die Militarisierung der Ukraine auf Hochtouren. Die ukrainische Armee wurde von Experten aus USA und NATO auf einen militärischen Konflikt mit Russland getrimmt.

Selenskij als "Diener des Volkes"

Und wieder wechselte die Macht in der Ukraine. Diesmal mittels legitimen Wahlen. Die Wahlwerbung für den Kandidaten Selenskij wurde sehr klug inszeniert und zwar von ihm selbst. Als Hauptdarsteller im Serial “Diener des Volkes” spielte Selenskij einen Volkstraum – einen ehrlichen, klugen, modernen Präsidenten, der die Korruption bekämpft und dem Volk dient. Ich bin mir sicher, uns hier in Deutschland würde so ein Kanzler auch sehr gefallen. Leider war das nur Darstellung eines begabten Künstlers. Selenskij – ein erfolgreicher Komiker, ein Stand-Up(er), ein Schauspieler! Hurra der Zirkus ist da – so konnte man es auch bezeichnen. Gleich nach der Inauguration hat Selenskij ein Gesetz für Drogen- und Prostitutionslegalisierung erlassen. Gleich danach hat er seine eigentliche Mission erfüllt, das wozu er für diesen Posten vorgesehen war. Selenskij ist kein Einzelgänger, hinter Selenskij stehen wichtige Leute, die in der vorigen Legislaturperiode so einiges verloren haben. Einer davon ist Igor Kolomojskij – ein Oligarch, ein Mafiamitglied und Inhaber der Privatbank. Als Poroschenko die Macht bekam, hat er seinen langjährigen Konkurenten und Feind Kolomojskij (beide haben israelische Pässe) enteignet. Nicht nur seine inländische Aktive, auch die im Ausland wurden eingefroren und der Kolomojskij saß in Israel fest ohne Geld, ohne Macht etwas zu ändern. Da reifte der Plan einer Marionette zur Macht zu verhelfen, die ihrerseits ihm verhilft alles zurück zu bekommen. Diese Marionette ist Selenskij, dessen Schuldscheine der Kolomojskij zu genüge bei sich hatte. Man sagt Kokain ist daran schuld. Also, die Hauptmission von Selenskij war die Aktive von Kolomojskij freizugeben, was er auch tat, innerhalb von wenigen Monate nach der Inauguration. Weitere Erfolge sind leider nicht zu verzeichnen. Bereits nach einem Jahr an der Macht hatte Selenskij ein Rating unter 20% und das bei Wahlergebnis über 70%. Er hat seine Wähler belogen, betrogen und hinters Licht geführt, obwohl nicht er allein, aber für die Ukraine hat sein Regieren verheerende Folgen.

Träume und Realität

Außer ethnischen Probleme, die nationalistische Ukraine selbst verursacht hat, gab es nach wie vor die schlechte wirtschaftliche Situation. Als Gasprom und russische Regierung es endgültig satt hatten, jedes Jahr vor dem Silvester die Verhandlungen über Gas-Schulden der Ukraine zu verhandeln, hat man beschlossen dieses Territorium zu umgehen. So entstanden mehrere Projekte, die Ukraine außenvor ließen. Das war die eigentliche Katastrophe aller Regierungen in Kiew. Deshalb gab es so einen verbissenen Aufstand gegen Nord-Stream und Versorgung der Europa über Bulgarien oder Türkei. Wenn kein Gas über Ukraine geliefert wird, gibt es keine Möglichkeit es zu stehlen, gibt es keine Möglichkeit Russland zu erpressen, gibt es keine Möglichkeit die schwache Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Für Europa klingt es vielleicht übertrieben, dennoch ist es wahr. Selenskij und seine “Künstler” konnten nur rückblickend auf den Verlust der Gasarterie aus Russland blicken. Alles war bereits entschieden, die Ukraine bekam Gas nur nach Vorauszahlung. Nord-Stream2 war startklar, so dass auch Transitgas, wofür Kiew auch Transitgeld bekam, müsste in Kürze ausbleiben. Die Frage war existenziell – was weiter? Keine der ukrainischen Regierungen hat sich um den Wohlstand des Landes ernsthaft gekümmert. Alles an Industrie, was von der Soviet Union geblieben war, wurde bereits abgenutzt, verkauft oder zerstört. Krim – weg, Donbass – abgetrennt. Der neuen Regierung ist außer Legalisierung der Prostitution nichts brauchbares eingefallen. Es roch stark nach Staatsbankrott.

USA - dein Freund und Helfer

Nach mehreren Visiten in die USA, wurde diese Regierung, genauso wie die vorherigen, “gut” beraten. Die Lösung war offensichtlich – um alle Schulden auch Kredite und Anleihen auf 0 zu setzen, gibt es nur einen Weg und das ist der Krieg. Dieser Krieg war so erwünscht von USA, dass man keine Zweifel hatte, der wird kommen. Die Armee ist ausgebildet, der Gegner benannt, Propaganda läuft auf Hochtouren, was will man mehr als Marionetten-Regime? Die offizielle Version hieß man muss Donbass und Krim zurückholen und dann wird die Ukraine wieder erblühen. So lächerlich es auch klingt, glauben viele Menschen sowohl in der Ukraine als auch überall in der Welt an solche Märchen. Donbass stand wieder unter Beschuss, die ukrainische Armee rückte Richtung Osten. Machthaber Selenskij drohte Russland öffentlich und täglich, der letzte Tropfen war die Ankündigung einer “schmutzigen” Atombombe, die Donbass zerstören wird. Russland wollte nicht mehr warten und hat Donbass Unabhängigkeit anerkannt.

Der Krieg begann am 24.02.2022.

english language, mars ingress in taurus, astorlogy-blog

There are reasons for everything, and the conflict between Russia and Ukraine has its roots in both the near and distant past. The history of today’s Ukraine is firmly linked to the history of Russia. Today’s state as such was created in the revolution of 1917. In the past, the eastern part of Ukraine, which is now fighting bitterly with the West and the government, was an integral part of the Russian Empire (Rossiyskaya Imperia). People there spoke and still speak predominantly Russian.

When Lenin redivided the empire during the revolution, the Ukrainian Soviet Republic without western provinces was created in 1919 with its capital in Kharkiv. Further expansion to the west took place between 1939-1945, the details of which can be read in Wikipedia.

In the 1950s, the Crimean peninsula was also given to Ukraine for geographical reasons. At that time, no one, not even Nikita Khruchev, could have imagined that the Soviet Union would one day cease to exist. Nevertheless, in 1991, the Soviet empire disintegrated and the republics gained independence within their current borders. So Ukraine seceded from Russia with all the territories allocated to it by the Soviet rulers.

No one had thought well back then either. As is so common among Slavic peoples, an empire was divided by handshake and signature, usually without a referendum. So 3 not very clever Soviet party comrades divided the Slavic people into 3 sovereign states. The economies of these states were firmly linked to each other, as was the population. Not connected were the politicians, who started to push their own interests, to the detriment of the people.

Belarus continued to follow the socialist course with a planned economy. Russia and Ukraine opted for brazen capitalism. The economic relations between 3 states remained, but Russia was still the centre with her gas and oil resources, as well as other advantages from size and power. The independence of Ukraine and Belarus was politically determined, but economically the two small states were left to fend for themselves without Russia. It was all about energy, imports-exports and prices. Ukraine’s independence depended on the price of gas from Russia.

Ukraine’s many rulers tried to compensate for their own inability to stimulate the economy by blackmailing Russia. Already under Kuchma, the argument of Western orientation and NATO membership was used as a trump card to push gas prices down to the lowest possible level. The USA & Co. used the situation for their own interests and helped their own candidate Yushchenko, who came from Western Ukraine and was married to a CIA agent, to power. Then came the Nazification of Ukraine. The offspring of a Ukrainian Nazi fighter allowed the ex-Nazis to be celebrated by law as heroes of the war, to the horror of the people in eastern Ukraine.

The populations of western and eastern Ukraine have always not been particularly happy with each other. The western parts did not speak Russian, but a Polish dialect that is hardly understood in the east. The population in western parts was worn down and humiliated by constant sharing between empires for generations. Colony of Poland, fighting on Hitler’s side, Stalinism and oppression, coercion and punishment everywhere – the people there are known by their resentment and hatred. In the east of Ukraine lives working class, characterised by hard physical activity and firm beliefs. The bond with Russia is strong through common suffering and struggle against imperialism and Hitler. This is proletariat with their good and bad sides, known by the cohesion and pride about their ancestors. There is nothing more different than these two sides. 

Thus, the new Russia was confronted with a state that was unable to resolve its internal conflicts and was economically agonised from Western loans and from Russian gas and oil. When Ukraine could not/would not pay even the lowest price for gas supplies, a dispute broke out. The ruler Yushchenko and his minister Tymoshenko took this dispute to the extreme and threatened to station NATO in Crimea if Gazprom did not cancel Ukraine’s debts. I don’t want to judge anything here, but it would be simply inconceivable here in Europe, because it is blackmail. 

When the balance of power changed and Yanukovych from eastern Ukraine was legitimised as the ruler, things took a turn and Minister Tymoshenko ended up in jail for a bad gas contract deal. So instead of governing and boosting the economy, the politicians fought each other, committed revenge and continued to blackmail Russia because otherwise there was no chance of survival for this “sovereign” country.

During all these years, a number of laws were enacted in Ukraine that restricted the rights of Russian speakers. Russian was banned outright, there were language police who went around punishing people and businesses who spoke in Russian. Classes in Russian were suspended, Hitler salutes were practised in schools and the Hitler henchman Bandera was celebrated as a hero. Yanukovych was elected on the promise of restoring the Russian language as an equal state language. He could not keep this promise, was deprived of his power by the “Maidan” and had to flee to Russia.

Parashenko came to power without elections, simply by shaking hands with Obama. Since the interests of eastern Ukraine were not taken into account by Parashenko, riots broke out in Donbass. People demanded Russian as the state language and regional self-determination regarding the Ukrainianisation of the country. The ruler Parashenko – an oligarch and owner of several media (newspapers, TV stations) is addicted to alcohol and strived for nothing but self-enrichment. The contacts with the USA were already so deep before him and the loans from the EU so high that he could not make any decisions of his own.

When the people of Crimea decided to change the country by referendum and Russia supported them militarily, Parashenko was caught in the crossfire. Both the USA and the opposition in Ukraine accused him of inaction, which also fired him to attack Donbass militarily in order to establish order and prevent this economically important region from turning to Russia. He forgot that, unlike in western provinces, the proletariat in the east is not used to humiliation. The Ukrainian army suffered a defeat, many civilians died in Donbass under fire from the Ukrainian army. The region has become independent, the aggression of its own government has not been forgiven.

Since then, the militarization of Ukraine has been in full swing. The Ukrainian army was trimmed by experts from the USA and NATO for a military conflict with Russia. And again power changed in Ukraine. This time by means of legitimate elections. The election campaign for the candidate Selensky was very cleverly staged by himself. As the main actor in the serial “Servant of the People” Selensky played a people’s dream – an honest, smart, modern president who fights corruption and serves the people. I swear, we here in Germany would have loved such a chancellor as well. Unfortunately, this was only a representation of a talented artist.

Selenskij – a successful comedian, a stand-up(er), an actor! Hooray the circus is here – that’s one way to put it. Immediately after the inauguration, Selenskij passed a law for the legalisation of drugs and prostitution. Right after that, he fulfilled his real mission, what he was meant to do for this post. Selensky is not a lone wolf; behind Selensky are important people who lost a lot in the previous legislative period. One of them is Igor Kolomojskij – an oligarch, a mafia member and owner of the private bank. When Poroshenko got power, he expropriated his long-time competitor and enemy Kolomoysky (both have Israeli passports). Not only his domestic assets, but also those abroad were frozen and Kolomoysky was stuck in Israel with no money, no power to change anything.

Then the plan matured to help a puppet to power, who in turn would help him to get everything back. This puppet is Selenskij, whose promissory notes Kolomojskij had enough of. They say cocaine is to blame. So, Selensky’s main mission was to release Kolomoysky’s assets, which he did within a few months of the inauguration.

Unfortunately, there have been no further successes. After only one year in power, Selensky had a rating below 20%, with an election result of over 70%. He lied, cheated and hoodwinked his voters, although not him alone, but for Ukraine his governance has had devastating consequences.

Apart from ethnic problems caused by nationalist Ukraine itself, there was still the bad economic situation. When Gazprom and the Russian government got tired of negotiating Ukraine’s gas debt every year before New Year’s Eve, they decided to bypass this territory. This resulted in several projects that left Ukraine out. This was the real disaster of all governments in Kiev. That’s why there was such a bitter rebellion against Nord Stream and supplying Europe via Bulgaria or Turkey. If gas is not delivered via Ukraine, there is no way to steal it, there is no way to blackmail Russia, there is no way to sustain the weak economy. It may sound exaggerated for Europe, but it is true.

Selensky and his “artists” could only look back at the loss of the gas artery from Russia. Everything had already been decided, Ukraine got gas only after advance payment. Nord-Stream2 was ready to go, so transit gas, for which Kiev also got transit money, would also have to stop shortly. The question was existential – what next? None of the Ukrainian governments seriously cared about the country’s prosperity. All the industry that remained from the Soviet Union was already worn out, sold or destroyed. Crimea – gone, Donbass – separated. The new government came up with nothing useful except legalising prostitution. It smelled strongly of state bankruptcy. After several visits to the USA, this government, just like the previous ones, was “well advised”. The solution was obvious – to zero out all debt, including loans and bonds, there is only one way and that is war.

This war was so desired by the USA that there was no doubt that it would come. The army is trained, the enemy is named, propaganda is running at full speed, what more could you want as a puppet regime? The official version was that Donbass and Crimea had to be taken back and then Ukraine would flourish again. As ridiculous as it sounds, many people in Ukraine and all over the world believe in such fairy tales. Donbass was under fire again, the Ukrainian army was advancing towards the east. Ruler Selensky threatened Russia publicly and daily, the last straw was the announcement of a “dirty” nuclear bomb that will destroy Donbass. Russia did not want to wait any longer and recognised Donbass independence.

The war began.